Psychogene Stimmstörungen


„Wo ist der Übergang von einer rein funktionellen Stimmstörung zu einer psychogenen Stimmstörung? Welche Prinzipien von psychogenen Faktoren wirken sich auf Kehlkopfebene wie aus? Wie gehe ich stimmtherapeutisch und stimmpädagogisch mit den verschiedensten Spielarten der psychogenen Stimmstörungen um? Welche therapeutischen Konsequenzen resultieren aus der Erkenntnis welcher funktionellen und welcher psychophysiologischen Zusammenhänge und Prinzipien?“

Gerade in dem großen Feld der psychogenen Stimmstörungen sind die Verhaltensmuster von Stimme und Atmung extrem individuell. Genaue und gleichzeitig multidimensional vernetzende Diagnostik, die über den Tellerrand eines standardisierten Anamnesebogens hinausschaut, hat in Verbindung mit kreativen Ideen für außergewöhnliche Herangehensweisen eine große Chance Licht ins Dunkel, Sicht in den Nebel der psychogenen Verquickungen von Stimme, Artikulation und Atem zu bringen und die ein oder andere harte Nuss doch zu knacken.

Zielgruppe
Das Seminar ist für Sie als StimmtherapeutInnen, GesanglehrerInnen und StimmbildnerInnen besonders geeignet, wenn Sie sich einen Einblick in die Vielzahl der psychogenen Stimmstörungen und in eine Auswahl therapeutischer Interventionen verschaffen wollen.

Weitere Informationen

Nach Absprache können auch besonders interessante Patientenbesprechungen stattfinden.

Fortbildungspunkte: 20




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