Exoten in der Stimmtherapie


„Wie gehe ich mit einer Mutationsstimmstörung eines jungen Mannes um im Vergleich zur paradoxen Mutationsstimmstörung bei einer Frau? …und… Was ist der Unterschied  zwischen einer funktionellen, einer pathologischen und einer psychogenen Diplophonie und damit verbunden der Unterschied in den therapeutischen Vorgehensweisen?“
Genaues Verständnis von physiologischen und psychophysiologischen Zusammenhängen ermöglicht in Verbindung mit dem Kennenlernen präzisen Werkzeuges (Übungen) höchst effiziente, nachhaltige also transferbeinhaltende Therapie.

Zielgruppe
Das Seminar ist für Sie als StimmtherapeutInnen, GesanglehrerInnen und StimmbildnerInnen besonders geeignet, wenn Sie sich einen genaueren Einblick in seltenere Stimmstörungen verschaffen wollen. Dabei handelt es sich - je nach Bedarf - genauso um TS-Stimmdesign, um Mutationsstimmstörungen, paradoxe Mutationsstimmstörungen wie auch funktionelle und organische Diplophonien.  Welche therapeutischen oder sogar stimmpädagogischen Vorgehensweisen resultierenden aus der Erkenntnis welcher funktionellen Zusammenhänge und Prinzipien?

Weitere Informationen
Nach Absprache können auch besonders interessante Patientenbesprechungen stattfinden.

Fortbildungspunkte: 20




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