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IFST - Institut für Funktionale STimmarbeit |
Das IFST ist gekoppelt an die Person Michael Heptner, an ihn die Heptner-Methode, an diese wiederum die einzelnen Disziplinen, die sich im Laufe der Jahre daraus entwickelt haben. Der Stammbaum zeigt verschiedene Äste der Entwicklungsrichtungen auf:
Die Heptner-Methode in der funktionalen Stimmarbeit
Die Heptner-Methode in der FAM (Funktionale Atem-Massage)
Die Myofunktionaale Therapie
Die Heptner-Methode im therapeutischen Klettern
Die "Geburt" des IFST begann in seinen forschenden Ursprüngen schon Anfang der 80-er Jahre. Erste Erkenntnisse in der empirischen Forschung und eine erste Examensarbeit zu physiologischen Zusammenhängen spezifiziert für Geiger mit körperlichen Behinderungen waren u.a. Initialzündung für Forschung allgemein dann sehr früh auch im Bereich der stimmphysiologischen Erforschung der Sing- und Sprechstimme. Das Institut als IFST trat dann 1990 auf die Bildfläche mit Stimmworkshops für Sänger und Gesangslehrer und Seminaren zur Therapie von Stimmstörungen für Logopäden.
Wenige Jahre später gaben die ersten Ausbildungsgruppen dem Institut eine neue, immer zentraler und wichtiger werdende Bedeutung und Aufgabe.
Die Erweiterung der Ausbildungsangebote im Bereich Stimme auf die Module I und II, auf die Module I und II für die Funktionale Atem-Massage und die Weiterentwicklung der Myofunktionaalen Therapie bis zur 2-jährigen Ausbildung gibt dem Institut eine neue Definition.
Die Heptner-Methode beim stimmtherapeutischen Klettern ist ein neuer Zweig, der zwar vor wenigen Jahren erst entstanden ist aber besonders bei Sängern und besonderen Stimmstörungen schon beachtliche Erfolge feiert.